Donnerstag, 19. November 1914

 

Kurse in der Säuglingspflege und -Ernährung. Am 1. Januar beginnt wieder in dem Säuglingsheim in der Beethovenstraße ein neuer Lehrgang in der Säuglings-Ernährung und-Pflege. Er wird von Privatdozent Dr. Cramer als Frauenarzt und von Dr. Kaupe als Kinderarzt geleitet. Wir verweisen auf die Anzeige in der heutigen Nummer.

(Bonner Zeitung, Rubrik „Aus den Städtischen Nachrichten“)

 

Anzeige im General-Anzeiger vom 19. November 1914Anzeige im General-Anzeiger vom 19. November 1914Deutschlands Brotversorgung ist nach einer amtlichen Aufklärung bis zur Einbringung der nächsten Ernte gesichert, wenn die alljährlich bisher verfütterte große Menge Brotgetreide zur menschlichen Ernährung verwendet und mit den vorhandenen Vorräten gehaushaltet wird. In allem Weizenbrot muß fortan Roggenmehl mitverwendet werden. Das Brot wird dadurch nicht mehr so weiß, aber ebenso schmackhaft und nahrhaft wie bisher. Dem Roggenbrot müssen 5 Hundertteile Kartoffelmehl zugesetzt werden. Es darf auch Brot mit größerem Kartoffelmehlzusatz gebacken werden, wenn es den Buchstaben K. trägt. Dieses Kriegsbrot sollte jeder fordern, auch möge man Kommißbrot essen, da das Roggenkorn im Kommißbrot am besten ausgenützt wird. Kein Brot darf mehr ins Schweinefutter wandern. Jeder erinnere den anderen daran, wie glücklich unsere Truppen auf vorgeschobenen Posten wären, wenn sie das Brot hätten, was im Inland oft vergeudet wird.

Höchstpreise für Kartoffeln. Auf die vom Oberbürgermeister Wallraf (Köln) an den Herrn Staatssekretär des Inneren gerichtete, in der letzten Stadtverordnetenversammlung erwähnte Depesche ist folgende Antwort eingegangen:

„Vorlage für Festsetzung von Höchstpreisen für Kartoffeln ist dem Bundesrate zugegangen.
Staatssekretär des Inneren J.B. Richter“

Zur Linderung der Kartoffelnot ist in Niederbreisig folgendes angeordnet worden: Bei sämtlichen Kartoffelbesitzern werden die Vorräte beschlagnahmt. Wer keine Kartoffeln hat, erhält vom Gemeindevorsteher einen Gutschein, für den ihm jeder Besitzer von Kartoffeln diese zum Preise von 3 Mk. für den Zentner verabfolgen muß.

Frostwetter ist bei hohem Barometerstand und leichten nordöstlichen Winden seit der Nacht zum Dienstag eingetreten. Das Thermometer sank in beiden Nächten im Hofgarten auf 3 Grad unter Null. Morgens herrscht dichter Nebel, der um die Mittagsstunde sich in lose Wolken verflüchtigt, die wohl hin und wieder die Sonne durchscheinen lassen. Abends und in der Nacht besonders ist der Himmel sternenklar. (...)

Der Bayernverein Bonn gab am Sonntag den hier zur Genesung weilenden bayrischen Offizieren, Unteroffizieren und Mannschaften einen gemütlichen Nachmittag. Der Vorsitzende hielt eine Ansprache und brachte auf Kaiser Wilhelm und den bayrischen König ein Hoch aus. Auf eine Huldigungsdepesche an den letzteren ging folgende Antwort ein. „Herzlichen Dank für die Huldigung mit dem Wunsche um baldige und vollständige Genesung meiner Landsleute. Ludwig.“ Im Laufe des Nachmittags erfreuten die Damen Krüger, Bonck, Remagen die Verwundeten mit Deklamationen, Gesang und Musik. Außer Kaffee und Kuchen gab es echt bayrisches Bier, Weißwürste mit Kraut und Radieschen. Jeder Krieger erhielt ein Andenken in Gestalt eines seidenen Beutelchens mit den Bayern-Farben und Tabak, Zigarren, Zigaretten, Pfeifen usw. Den Dank der Verwundeten sprach zum Schluß Leutnant Blunth mit herzlichen Worten aus.

Anzeige im General-Anzeiger vom 19. November 1914Anzeige im General-Anzeiger vom 19. November 1914Vaterländische Reden und Vorträge. (Elfter Abend.) Prof. Dr. Graff: „Die Wirkung moderner Kriegsgeschosse“. Redner war längere Zeit auf dem Kriegsschauplatz tätig und übt nach seiner Rückkehr in den hiesigen Lazaretten seine ärztliche Kunst zum Wohle unserer verwundeten Krieger aus. Zunächst zeigte er die verschiedenen Artilleriegeschosse im Original vor, so unser 8-Geschoß, das französische Geschoß, das etwas spitzer als das unsrige ist und das anstelle unseres Nickelmantels einen Kupfermantel hat. Das englische Geschoß weicht kaum von dem unsrigen ab, während das belgische Geschoß eine etwas stumpfere Spitze hat. Das Schrapnell enthält ungefähr 200 bis 500 Kugeln und wird auf bestimmte Entfernung in der Luft zum Platzen gebracht. Anders ist es bei der Granate, die mit einer starken Sprengfüllung versehen ist und die durch Aufschlagen auf der Erde platzt. Außerdem besitzen wir noch eine Granate, die in der Luft zum Explodieren gebracht wird. Als weitere Waffe kommen in diesem Kriege erstamlig Bomben mit starker Sprenfüllung in Betracht, die von Flugzeugen abgeworfen werden und ferner Fliegerpfeile, die unter Umständen gefährliche Verletzungen verursachen. Die Wirkungen des Geschosses im menschlichen Körper sind naturgemäß verschieden. Während einige Krieger kaum Schmerz beim Eindringen des Geschosses verspüren, werden wieder andere von einem Nervenschock befallen, der so stark sein kann, daß er unter Umständen den Tod herbeiführt. Von besonderem Interesse waren die Lichtbilder, die nach Röntgenaufnahmen hergestellt waren und aus denen man deutlich die verheerende Wirkung namentlich der Granaten- und Schrapnell-Sprengstücke und ferner der in diesen Feldzügen von unseren Feinden benutzten Dum-Dum-Geschosse ersah. Redner gab zu den einzelnen Bildern fachmännische Erläuterungen und betonte, daß nach den gemachten Erfahrungen leichtere Verletzungen häufiger vorkämen, als schwere. Für seine klaren eingehenden Ausführungen erntete der geschätzte Redner vielen Dank.

Den Bäckereien der Bürgermeisterei Villich ist durch die Ortbehörde mitgeteilt worden, daß vom 1. Dezember an das Backen kleiner Brötchen und der Herstellung größerer Backwaren aus unvermischtem Weizenmehl verboten ist.

(Bonner General-Anzeiger, Rubrik „Aus Bonn“)

 

Die Bonner Pfadfinder zur Kriegszeit.

Seither verstand man unter „Mädchen für Alles“, auf männliches Gebiet übertragen, unsere Feuerwehr. Bei der heutigen Umwertung aller Werte ist auch hierin eine bemerkenswerte Neuerung zu verzeichnen: Wußte man bisher in einem schwierigen Fall weder ein noch aus, so stürzte man flugs zum Feuermelder oder an den nächsten Fernsprech-Apparat und alarmierte die Feuerwehr, als die nie versagende Nothelferin.

In der Behauptung dieses Ehrentitels hat die Feuerwehr seit Ausbruch des Krieges in unse­rem Bonner Pfadfinderkorps eine Konkurrenz von ganz erstaunlicher Tüchtigkeit und Schlagfertigkeit erhalten. Alles, was nur irgendwie mit unseren braven Truppen daheim und drau­ßen in irgendwelchem Zusammenhang steht, wird heute von dem schier unbe­grenzten Betätigungsbereich unserer Pfadfinder umfaßt.

Anzeige im General-Anzeiger vom 19. November 1914Anzeige im General-Anzeiger vom 19. November 1914Die Sache machte sich eigentlich ganz von selbst. In den ersten Mobilmachungstagen fehl­te es beim Durchfahren der Truppen auf unserem Bahnhof an Hilfskräften, die zu den Militärzügen Erfrischungen heranschafften und sonstige willkommene Aufmerksamkeiten er­wiesen. Darum setzte man sich mit den Leitern des Bonner Pfadfinderkorps in Verbin­dung, und der erfreuliche Erfolg war der, daß von nun an die jungen Leute in ihrer schmu­cken Uni­form überall da stets zur Stelle waren, wo es des Eingreifens hülfreicher Hände bedurf­te. Sämtliche Besorgungen für die Militärlazarette, für den Hülfsausschuß, für die Armenverwaltung, für die Frauenvereine und natürlich auch die Militärverwaltung werden von den wackeren Jungens mit nie versagendem Eifer und einer beispiellosen Lust und Liebe zur Sache auf das Pünktlichste ausgeführt.

Von der bisherigen Tätigkeit unserer Pfadfinder kann man sich eine annähernde Vorstellung machen, wenn man erwägt, daß bis heute laut Kontrollbuch durch sie über 41/2 Tausend Aufträge zur Erledigung gelangt sind. In der ersten Zeit der Mobilmachung liefen an einem Tage manchmal bis zu 300 Aufträge ein. Da hieß es sich sputen. Hier schwang sich ein Junge aufs Rad, dort holte einer flink eine Handkarre hervor, um in irgend einem Stadtteil eine besonders gewichtige Spende abzuholen. Hier heißt es, Leute zusammen zu trom­meln, um Briefe und Zirkulare zu verteilen und so fort. Im Dienste der Wollsammlung konn­te man die Jungens mit ihren geschmückten Karren auf allen Straßen sehen. Die Einrich­tungsarbeiten für ganze Privatlazarette wurden von ihnen geleistet: Hier wurde ein Bett ab­geholt, das gestiftet worden war, dort Tische, Stühle, Oefen, kurz alles, was zur Einrichtung gehört. Wer irgend eine Spende zu geben hat, der meldet sich auf der Wache an und in kurzer Zeit ist der betreffende Gegenstand schon an seinem Bestimmungsort. Zum Sortie­ren von Feldpostbriefen wurden zahlreiche junge Kräfte mit Erfolg abgeordnet, und außer­dem wurden Adjutanten fürs Rote Kreuz gestellt.

Kurz, etwa 40 bis 50 junge Leute stehen Tag und Nacht für die einschlägigen Besorgungen zur Verfügung. Und wenn schließlich Not am Mann ist und es einmal ganz knüppeldick kommt, dann können innerhalb zweier Stunden 250 Mann mobil gemacht werden.

Auch hier gibt es keine Parteien mehr, der 12jährige ist ebenso dienstbeflissen wie sein um 6 oder sieben Jahre älterer Kollege, und der Volksschüler oder Lehrling sucht es im Punkte der Tüchtigkeit und des Eifers dem angehenden Primaner gleich zu tun, denn Jeder hat den „Cornetstab“ im Tornister.

Mit der ungeahnten Anhäufung der Aufträge erwiesen sich naturgemäß die ursprünglich zur Verfügung stehenden bescheidenen Verwaltungsräume als bei Weitem unzulänglich. Umso dankenswerter war es zu begrüßen, daß die Stadt dem Pfadfinderkorps in dem Hause Ecke Thomastraße und Bachstraße, das bekanntlich neben anderen Häusern dem Ausbau der Rheinuferbahn demnächst zum Opfer fallen wird, eine ganze Etage als Wachlokal zur Verfügung gestellt hat. Da hat der Oberfeldmeister sein Arbeitszimmer, nebenan ist ein großer Schlafsaal, worin die jungen Leute, die „Nachtschicht“ haben, auf Matratzen ruhen, bis sie zur Ausführung eines Auftrages gerufen werden. Der wachhabende Cornet nimmt in einem weiteren Raume die telephonisch oder mündlich übermittelten Aufträge entgegen, schreibt sie in doppelter Ausführung aus und sorgt für deren sofortigen Erledigung, sobald es sich um weniger wichtige Dinge handelt, und zwar unmittelbar durch die in einem vierten Zimmer sitzende Wachmannschaft, die sich ihrerseits die Wartezeit durch Lesen und der­gleichen vertreibt. Bei wichtigen Aufträgen entscheidet der Oberfeldmeister.

Zur Illustrierung des Umfanges und der Vielseitigkeit dieser Pfadfindertätigkeit – wurden sie doch nicht selten sogar als „Auskunftsbureau“ in Anspruch genommen, was doch einiger­maßen außerhalb ihres Faches liegt – seien nachstehend einige charakteristische Einzel­heiten angeführt:

Als die ersten Verwundeten hier eintrafen, war die Versorgung mit Lesestoff noch nicht so organisiert wie heute. Da sprangen die Pfadfinder hülfreich ein, fuhren auf eigene Faust mit ihren Handwagen von Haus zu Haus, sammelten Bücher und Zeitschriften, und das Resul­tat war: 42 Handkarren voll Lesestoff.

Plötzlich wird die Pfadfinderwache in der Nacht alarmiert: es müssen 80 Landsturmleute in der Bürgermeisterei Godesberg zusammengetrommelt werden. Ein anderes Mal gilt es, verwundete Krieger auf ihren Spaziergängen durch die Stadt zu begleiten.

Mit einem Wort, auf dieser Wachstube ist andauernd Leben in der Bude. Da erscheint ein „Feldgrauer“, der mit dem Auto aus Belgien hier angekommen ist und nach Euskirchen wei­terfahren will, jedoch weder Wegekarten noch einen ortskundigen Führer zur Verfügung hat. Fünf Minuten später sitzt ein Pfadfinder neben ihm, und weiter geht die Autofahrt.

Inzwischen schellts am Telephon: Eine Dame wünscht jemand, der Bücher bei ihr abholen soll, um diese zu einem Lazarett zu bringen. Gleich darauf klingelt es wieder: Der Ernte­bund wünscht eine Anzahl junger Leute, die einen Wagen Aepfel abladen und sie zum Ue­berwintern hübsch unterbringen sollen. Wieder etwas später wird ein halbes Dutzend „älte­re junge Leute“ für eine Wohltätigkeitsveranstaltung verlangt zur Kartenkontrolle, sowie zum Anweisen der Plätze…

So geht es weiter Tag und Nacht. Immer sind unsere Pfadfinder bei der Hand, im selbstlo­sesten Dienste zum Wohle unserer wackeren Vaterlandsverteidiger.

 (Bonner General-Anzeiger)

 

Anzeige in der Deutschen Reichs-Zeitung vom 19. November 1914Anzeige in der Deutschen Reichs-Zeitung vom 19. November 1914Telegramme und telegraphische Postanweisungen dürfen weder von Kriegsgefangenen noch an sie abgesandt werden.

Die Ausübung der Fischerei durch Ausländer ist im Bereich des 8. Armeekorps verboten.

Kein Schweizer Käse mehr? England hat vom Schweizer Bundesstaat verlangt, daß die Schweiz an Deutschland keinen Käse mehr liefere. So berichtet die München-Augsburger Abendzeitung.
    Das wird keinen Deutschen betrüben. Haben wir keinen Schweizer Käse, so essen wir halt unserer guten deutschen Käse. Und wenn auch der einmal alle wird, verzehren wir unser Brot gerne ohne Käse.

Der „Beethoven-Chor“ Bonn brachte mit einer stattlichen Zahl von ca. 60 Sängerinnen u. Sängern den Verwundeten des Reserve-Lazaretts 4 (Augenklinik) eine Liederspende dar. Was der Chormeister Jos. Kölzer den Verwundeten mit seinem 10 Nummern umfassenden Programm bot, war wirklich danach angetan, diese zu erfreuen und aufzuheitern. Duette von Frl. Römer und Herrn Walter, sowie das Sopransolo von Frl. Römer fanden ungeteilten Beifall. Die Bitte, der Verein möchte doch bald wiederkommen, wurde von dem Vorsitzenden des Vereins in Aussicht gestellt. – Mit der Verteilung von Liebesgaben durch die Damen des Vereins fanden die Darbietungen ihren Abschluß.

In der Falle. Ein Herr, der am Dienstag mittag einen Brief in den Postkasten am Hauptpostamt legte, hatte seine Hand zu tief in die Oeffnung gesteckt. Als er sie zurückziehen wollte, blieb er in den metallenen Zähnen hängen und konnte sich nicht eher befreien, bis ein herbeigerufener Mechaniker ihm zu Hilfe kam. Solange war der unfreiwillig Gefesselte Gegenstand allgemeinen Gaudiums.

Die Versorgung unserer Kriegsinvaliden. Die Versorgung unserer Krieger, die in Folge ihrer Verletzungen im Felde ganz oder zum Teil erwerbsunfähig sind, hat durch Gesetz vom 31. Mai 1906 ihre Regelung gefunden. Die Höhe der Rente richtet sich nach dem Dienstgrade der Krieger und dem Ausmaße der Schädigung. Bei voller Erwerbsunfähigkeit erhalten sie als sogenannte Vollrente: Feldwebel 900 M., Sergeanten 720 M., Unteroffiziere 600 M. und Gemeine 540 M. im Jahre. Liegt nur eine Minderung der Erwerbsfähikeit vor, so wird ein der Minderung entsprechender Teil (10, 20 usw. Prozent) der Vollrente gewährt, mit der Einschränkung, daß ein Schaden von weniger als 10 Prozent, weil wirtschaftlich unbedeutend, einen Anspruch auf Rente nicht begründet.
  
Das Gesetz (§ 4) bestimmt ausdrücklich, daß bei der Beurteilung des Grades der Erwerbsunfähigkeit der von dem Verletzten vor der Militärzeit ausgeübte Beruf zu berücksichtigen ist und nur dann von der allgemeinen Erwerbsfähigkeit auszugehen ist, wenn der Verletzte einen besonderen Beruf nicht ausgeübt hat.
   Eine wesentliche Erhöhung kann die Rente durch die sogenannte Verstümmelungszulage erfahren. Wer als Gemeiner oder Unteroffizier durch Dienstbeschädigung eine Hand oder einen Fuß verliert, die Sprache oder das Gehör einbüßt, hat Anspruch auf eine Verstümmelungszulage von je 27. M. im Monat; bei Verlust des Augenlichtes beträgt die Verstümmelungszulage 54. M. monatlich. Auch bei sonstigen schweren Körperschädigungen ist die Zubilligung von Verstümmelungszulagen bis 54 M. zulässig. Bei mehrfachen Verstümmelungen können auch mehrere Zulagen beansprucht werden. (...)
Auch sonst sieht das Gesetz vom 31. Mai 1906 noch eine Reihe von Unterstützungsmöglichkeiten vor. (Alterszulage, Beihilfe bei Entlassung aus dem Dienst wegen körperlicher Gebrechen, Anstellungsschein zur Erlangung einer Unterbeamtenstellung), die alle das Ziel verfolgen, die aus dem Militärdienst entspringenden wirtschaftlichen Schäden zu beseitigen oder doch mindestens nach Möglichkeit abzumildern. (...)

(Deutsche Reichs-Zeitung, Rubrik „Bonner Nachrichten“)