Donnerstag, 17. Dezember 1914

 

Anzeige im General-Anzeiger vom 17. Dezember 1914Anzeige im General-Anzeiger vom 17. Dezember 1914Hinsichtlich der Rückgabe unzustellbarer Feldpostbriefe, deren Empfänger vermißt oder tot sind, besteht bei der Reichspostverwaltung seit jeher die Bestimmung, daß die Postbesteller sie den Absendern in rücksichtsvoller Weise auszuhändigen haben und daß, wenn der Absender nicht in einem Postorte, sondern auf dem Lande lebt, der Landbriefträger derartige Feldpostsendungen an die Ortsbehörde oder an den Ortsgeistlichen ausliefern soll, damit die Angehörigen auf diesem Wege schonend vorbereitet werden können. Verschiedene seit dem Ausbruch des Krieges angestellte Versuche haben ergeben, daß sich dieses letztere Verfahren auch in größeren Orten hat durchführen lassen. Die Reichspostverwaltung hat deshalb die bisherigen Bestimmungen dahin erweitert, daß Feldpostsendungen, deren Empfänger tot sind oder vermißt werden, auch in Postorten ohne Mitwirkung des Postpersonals den Absendern in geeigneter Weise zurückgegeben werden können. Das hierbei einzuschlagende Verfahren soll den örtlichen Verhältnissen angepasst, auch soll auf besondere Wünsche der Ortsbehörden und der Geistlichkeit, soweit sie sich mit den sonstigen postalischen Vorschriften vertragen, Rücksicht genommen werden. Den Truppenteilen im Felde ist im übrigen neuerdings höheren Ortes empfohlen worden, auf den unbestellbaren Feldpostsendungen an Gefallene fortan statt des kurzen Vermerks „tot“ oder „gefallen“ die Fassung anzuwenden: „gefallen fürs Vaterland“ oder „gefallen auf dem Feld de Ehre“.

Vaterländische Reden und Vorträge. Der fünfzehnte Abend der Vaterländischen Reden und Vorträge brachte gestern einen fesselnden Vortrag von Dr. Herman Cardauns, der über das Thema „Der Krieg und die Presse“ sprach. Herr Dr. Cardauns, selbst ein bekannter und verdienstvoller Mann der Presse, hob in seinen geistvoll belebten, von gründlicher Sachkenntnis zeugenden Ausführungen die reiche und fruchtbare Arbeit, die während der Kriegszeit von der Presse auf allen möglichen Gebieten des öffentlichen Lebens geleistet wird, mit hoher Anerkennung hervor. Im zweiten Teil des Vortrages schilderte der Redner ausführlich den Lügenfeldzug der feindlichen und zum Teil auch der neutralen Presse und schloß mit warmer vaterländischer Begeisterung seinen Vortrag, dem lebhafter Beifall dankte.

Spart mit Brot und Kartoffel. Verwertet die Küchenabfälle.
Deutschland steht gegen eine Welt von Feinden, die es vernichten wollen. Es wird ihnen nicht gelingen, unsere herrlichen Truppen niederzuringen, aber sie wollen uns wie eine belagerte Festung aushungern. Auch das wird ihnen nicht glücken, denn wir haben genug Brotkorn im Lande, um unsere Bevölkerung bis zur nächsten Ernte zu ernähren. Nur darf nicht vergeudet und die Brotfrucht nicht an das Vieh verfüttert werden.
   Haltet darum haus mit dem Brot, damit die Hoffnungen unserer Feinde zuschanden werden. Seid ehrerbietig gegen das tägliche Brot, dann werdet Ihr es immer haben, mag der Krieg noch so lange dauern. Erziehet dazu Eure Kinder.
   Verachtet kein Stück Brot, weil es nicht mehr frisch ist. Schneidet kein Stück Brot mehr ab, als Ihr essen wollt. Denkt immer an unsere Soldaten im Felde, die oft auf vorgeschobenen Posten glücklich wären, wenn sie das Brot hätten, daß Ihr verschwendet.
   Eßt Kriegsbrot; es ist durch den Buchstaben K kenntlich. Es sättigt und nährt ebenso gut wie anderes. Wenn alle es essen, brauchen wir nicht in Sorge zu sein, ob wir immer Brot haben werden.
   Wer die Kartoffeln erst schält und dann kocht, vergeudet viel. Kocht darum die Kartoffeln in der Schale, Ihr spart dadurch.
   Abfälle von Kartoffeln, Fleisch, Gemüse, die Ihr nicht verwerten könnt, werft nicht fort, sondern sammelt sie als Futter für das Vieh, sie werden gern von den Landwirten geholt werden.

(Bonner Zeitung, Rubrik „Aus den Städtischen Nachrichten“)

 

Anzeige im General-Anzeiger vom 17. Dezember 1914Anzeige im General-Anzeiger vom 17. Dezember 1914Zeitungsverkauf durch Kinder. Man schreibt uns aus Düsseldorf, 17. Dez. Die städtische Schulverwaltung hatte durch eine Verfügung darauf aufmerksam gemacht, daß auch dann, wenn Kinder von ihren Eltern zum Zeitungstragen verwendet werden sollten, doch eine Beschäftigung eigener Kinder für Dritte im Sinne des Kinderschutzgesetzes vorliegt, das eine derartige Beschäftigung von Kindern verbietet. Die Stadtverwaltung hat nunmehr die Schulen angewiesen, den Kindern das Austragen und Feilhalten von Zeitungen nach 8 Uhr abends strengstens zu untersagen und bei Uebertretung dieses Verbots die Eltern zur Anzeige zu bringen.

Vaterländische Reden und Vorträge. (Fünfzehnter Abend) Dr. Hermann Cardauns: „Der Krieg und die Presse“. Der verehrliche Zeitungsleser, der in der jetzigen Kriegszeit mit wahrem Heißhunger nach seinem „Leiborgan“ greift und seine Kriegsnachrichten verschlingt, entpuppt sich nicht selten als ein scharfbissiger Kritiker, dem dies und jenes an seiner Zeitung nicht paßt, dem die besten Nachrichten immer noch zu mager sind, sich insbesondere über jeden kleinsten Druckfehler ärgert und diese sein „beobachteten Mängel“ in schöngesetzten Worten als „treuer Abonnent“ der Redaktion zur Kenntnis bringt. Dies Leser haben selten vom innern Betrieb des Zeitungswesens Ahnung und so war es denn recht erfreulich, daß gestern abend Dr. Cardauns als alter Fachmann über den Krieg und die Presse sprach. Manchem Zuhörer wird dabei zu Bewußtsein gekommen sein, daß er bisher zu Unrecht seinem Blatte Vorwürfe gemacht hat, weil er eben nicht informiert war über die ungeheuren Schwierigkeiten, mit denen die Zeitungen grade zu Kriegszeiten zu kämpfen haben.
  
Redner bezeichnete die scharfe Zensur als durchaus notwendig und meinte: Besser zu viel Vorsicht als eine einzige Nachricht, die nicht ganz kittelrein ist! Im übrigen habe sich die Tagespresse in vollster Einmütigkeit in den Dienst des Vaterlandes gestellt, sie sei ihrer Aufgabe durchaus gerecht geworden, So habe die Presse nicht allein erfolgreich mitgewirkt an der Pfleger der Vaterlandsliebe, sie habe auch Front gemacht gegen den Lügenfeldzug unserer Feinde und gegen die zweideutigen Nachrichten mancher neutraler Blätter. Gelegentlich der Zeichnung zur Kriegsanleihe habe sich die Presse ebenfalls bewährt. Dr. Cardauns gab manches „Pröbchen“, wie er es nannte, aus den Lügenberichten der ausländischen Presse, machte dazu seine Kommentare. Gegen derartige systematische Lügen sei auf Veranlassung der deutschen Presse mit den schärfsten Maßnahmen vorgegangen worden und man habe durch Aufklärung im neutralen Auslande dazu beigetragen, diese Lügengespinste zu zerreißen. Schließlich plauderte der weißbärtige Mann humoristisch von dem Feldzuge der Redaktionen gegen das Heer der Dichter und Dichterinnen, die mit ihren Erzeugnissen die Redaktionsstuben überschwemmten und wußte überhaupt durch so manches humorvolle Wort die Zuschauer bis zum Schluß zu fesseln.

(Bonner General-Anzeiger, Rubrik „Aus Bonn“)

 

Anzeige im General-Anzeiger vom 17. Dezember 1914Anzeige im General-Anzeiger vom 17. Dezember 1914Der „glückliche“ Hausbesitzer möge doch auch einmal überlegen, ob er nicht von der Miete etwas nachlassen kann und nicht nur stunden. Beim Stunden läuft die Miete von Monat zu Monat auf und wird zu großer Schuld. Wenn dann der Mann glücklichenfalls wiederkommt, vielleicht krank und elend, muß er Schulden bezahlen, die die Frau machen musste, während er für das Vaterland und auch für alle Hausbesitzer draußen kämpfte und Leben und Gesundheit aufs Spiel setzte. Besser würden ihm Erholung und gute Kost sein, stattdessen findet er eine drückende Schuldenlast zu Hause. Wir armen Frauen. Deren Männer im Kriege sind, müssen der Not gehorchen und vieles entbehren.
   Ich beziehe mit zwei Kindern 33 Mk, Unterstützung monatlich, davon kann ich doch unmöglich noch 3 Mk. zu der Miete geben. Die Armenverwaltung bezahlt nämlich als Mietzuschuß 3 Mk. weniger, als die Miete beträgt. Der Hauswirt aber ist damit nicht zufrieden und verlangt sie von mir. Von den 30 Mk., die mir dann bleiben, muß ich bezahlen: wöchentlich mindestens einen Zentner Briketts, Petroleum für die Beleuchtung, Milch und Zucker für ein kleines Kind, das auch Lebertran erhalten muß. Schuhe müssen geflickt werden, die Kinder müssen Strümpfe haben. Wenn das alles abgerechnet ist, was bleibt dann für die Nahrung übrig? Meistens gehe ich abends mit einem Stück trockenem Brot und einem Tässchen Kaffee schlafen, oder auch manchmal, ohne etwas gegessen zu haben.
   Ich meine also, da könnte der Hausbesitzer doch auf einen Teil seiner Miete verzichten. Mein Hausherr riet mir, ich sollte in der Bachstraße mit meinem ältesten Kind essen gehen, dort könnte ich für 30 Pfg. so viel haben, daß wir beide den ganzen Tag nichts mehr brauchten. Aber wo lasse ich das andere Kind dann? Und dann soll ich spazierengehen, um keinen Brand zu brauchen. Dadurch wäre ich imstande, täglich 70 Pfg. von der Unterstützung zu sparen und könnte ihm noch die 10 Pfg. täglich für die Miete aufbringen. Ein schöner Rat! Eine Kriegerfrau.

 

Verwendung von Nichtgedienten. Zu Ihrem Artikel „Die Verwendung von Nichtgedienten“ möchte ich noch folgendes vorschlagen: Alle Bahn- resp. Straßen-Unterführungen, die z. Zt. eben zu entbehren sind und z. T. schon heute für den Verkehr gesperrt sind, mit Sand, Erde oder Kies auszufüllen. Z. B. die Unterführung der Poppelsdorfer Allee: der eigentliche Tunnel mitausgefüllt oder mit Brettern verschalt, die Treppenanlage mit Sand, Erde oder Kies planiert, event. Bepflanzt und eingezäunt gleich den anstoßenden Anlagen (somit ganz unauffällig). Nach Kriegsende sind die betr. Erdmassen leicht und ohne Beschädigung der Treppen zu entfernen. Derartige Unterführungen gibt es eine Unmenge und somit eine große Ersparnis an Bewachungsposten. T.

(Bonner General-Anzeiger, Rubrik „Sprechsaal“)

 

In dem heutigen Symphoniekonzert des Stadt-Orchesters, das unter Leitung des Städtischen Musikdirektors Herrn Professor Hugo Grüters steht, ist dem Geburtstage des größten Bonner Sohnes „Beethoven“ Rechnung getragen. Das Konzert wird nur Werke Beethovens bringen und zudem noch ein Werk, das seit langer Zeit in Bonn nicht mehr erklungen ist, nämlich das Trippelkonzert für Klavier, Violine und Cello mit Begleitung des Orchesters. Vorgetragen wird das Werk von unserem Städtischen Musikdirektor, unserem neuen Konzertmeister de Haas und unserem Solocellisten Schäfer. Die Leitung des Trippelkonzerts hat Herr Kapellmeister Sauer übernommen. Beethoven Coreolanouvertüre und die 8. Symphonie vervollständigen das Programm des Konzerts.

Anzeige im General-Anzeiger vom 17. Dezember 1914Anzeige im General-Anzeiger vom 17. Dezember 1914Die Steuererklärung der Kriegsteilnehmer. Der diesmaligen Abgabe der Steuererklärung ist die Abwesenheit zahlreicher Steuerpflichtiger sehr hinderlich. Indessen bestimmt § 30 des Preuß. Einkommensteuergesetzes, daß für Personen, welche durch Abwesenheit oder andere Umstände verhindert sind, die Steuererklärung durch Bevollmächtigte abgegeben werden kann. Diese haben ihren Auftrag zwar nur auf Erfordern nachzuweisen, immerhin empfiehöt sich für Angehörige von Kriegsteilnehmern die vorsichtsweise Einholung einer solchen Vollmacht. Letztere ist übrigens von einer Stempelsteuer befreit.

Im Felde stehende Soldaten wollen gern Antworten auf Karten oder in Briefen absenden, wenn die Militärpersonen die Post verteilen und die nach der Heimat bestimmte Post mitnehmen wollen. Da sind nur zu oft Feldpostkarten und Briefpapier nicht zur Hand. Die Soldaten selbst geben folgende Ratschläge: 1. Schickt nur Feldpostkarten mit Antwortkarte; 2. legt jedem Brief Papier und Umschlag für die Antwort bei; 3. sendet Feldpostanweisungen, damit wir überflüssiges Geld nach Hause senden können; 4. schickt Kopierstifte zum Ausfüllen von Postanweisungen, da Bleistift unzulässig ist.

Hunde als Lebensretter im Kriege. Zwei Verwundete, die sich in Bonner Lazaretten be­finden, erzählen im Folgenden, wie Sänitätshunde sie in Feindesland in nahezu hoffnungs­loser Lage fanden und Hilfe herbeiholten. Herr Gerichtsassessor Mundorf-Bonn hat die Berichte im Auftrag des deutschen Vereins für Sanitätshunde, Meldestelle Bonn, aufge­nommen:
   Unteroffizier der Reserve Friedrich Krone; Inf.-Reg. 15, 7. Komp. in Minden i.W., von Zivil­beruf Malermeister, erzählt:
   Bei einem Gefecht in der Nähe von Arras am 7. Oktober 1914 abends gegen 7 Uhr erhielt ich einen Brustschuß. Nachdem mir ein Einjähriger das Koppel durchgeschnitten und den Tornisterriemen gelöst hatte, mußten meine Leute zurückgehen. Bei einer Strohdieme bin ich dann wohl eingeschlafen bis ich durch das Bellen eines Hundes geweckt wurde. Es war meiner Erinnerung nach ein Deutscher Schäferhund, jedenfalls ein langhaariger Hund, der, wie ich nachher erfuhr zur 3. oder 4. Sanitätskompagnie des7. Armeekorps gehörte. Der Hund blieb ungefähr 10 Minuten bei mir stehen und bellte noch einmal als ich mich – wohl erschrocken – gewälzt hatte. Nach 10 Minuten kamen dann die Sanitätssoldaten, die mich mitnahmen. Nach kurzem Transport war ich gegen 11/2 Uhr nachts an der Verbands­telle. Ich habe also etwa von 7 bis 1 Uhr in der Strohdieme etwa 100 Meter vom Feinde entfernt gelegen. Ob einer der Sanitätssoldaten der Führer des Hundes war, kann ich nicht sagen. Ich nehme an, daß ich ohne den Hund nicht gefunden worden wäre, da die Stel­lung der Franzosen so nahe war, sodaß nur nachts gesucht werden konnte.
   Pionier Josef Schönenberg, Pionierbataillon 17, 2. Komp. Straßburg, von Zivilberuf Metz­ger, berichtet:

   Am 24. Oktober 1914 wurde ich ungefähr 35 Kilometer von la Bassee am Oberschenkel verwundet und fand mit einigen Kameraden und hierunter auch einem Oberleutnant Unter­schlupf in dem Keller eines Gehöftes. Dort wurden wir von den Bewohnern oder sonstigen Franzosen unter Wasser gesetzt und eingesperrt, sodaß wir uns nicht befreien konnten, zumal da wir als Verwundete ohne Waffen waren. Wir befanden uns drei Tage lang bis an die Brust im Wasser stehend, ohne jede Nahrung in dem Keller und hatten schon jede Hoffnung auf Rettung aufgegeben. Da hörte ich plötzlich das Schnaiuen und Schnuppern eines Hundes und wir erblickten voller Freude den Kopf eines Hundes, eines schweren Dobermanns an der Kellerlucke. Der Oberleutnant riß sein Mützenfutter heraus und steck­te es dem Hunde hinter das Halsband. Nach etwa 4 Stunden, es kann auch weniger ge­wesen sein, denn man verliert in solchen Lagen etwas die Zeitrechnung, kamen Sanitätss­oldaten soviel ich weiß hatten sie einen Hund an der Leine, und Pioniere, die uns aus un­serer üblen Lage befreiten. Der Hund sprang voller Freude an dem Oberleutnant herauf. Dieser ist später gefallen, seinen Namen kenne ich nicht mehr. Wer von den Kameraden noch lebt und wie sie heißen ist mir gleichfalls unbekannt. Ich bin fest davon überzeugt, daß wir in dem Keller elend umgekommen wären, wenn uns der Hund nicht gefunden hät­te.

(Deutsche Reichs-Zeitung, Rubrik „Bonner Nachrichten“)

 

Anzeige im General-Anzeiger vom 17. Dezember 1914Anzeige im General-Anzeiger vom 17. Dezember 1914Kartoffeln mit der Schale essen. Viele Leute tuen geradezu empört, wenn man ihnen zumutet, in dieser Kriegszeit Kartoffeln mit der Schale zu essen. Als erfahrene Hausfrau bringe ich schon seit 40 Jahren zweimal in jeder Woche ein delikates Abendessen von Kartoffeln mit der Schale auf den Tisch. Jung und Alt verzehren das Gericht mit größtem Appetit. Man ißt dazu einen Häring, aber auch zu Butterbrot und Kaffee schmeckt es ausgezeichnet. Hier das Rezept: Mittlere und kleine Kartoffeln, rein gewaschen, in kochendem Salzwasser gar gekocht. Dann abgeschüttet und ausdampfen lassen. Dann nehme man ein reines Tuch, drücke die Kartoffeln etwas auf und lege dieselben auf eine reine heiße Herdplatte. Lasse sie durch Umwenden knusprig braten. Es schmeckt wie ein Kirmesessen. Frau L. Z. Bonn

(Deutsche Reichs-Zeitung, Rubrik „Stimmen aus dem Leserkreis.“)